{"id":2943,"date":"2020-06-03T08:51:41","date_gmt":"2020-06-03T06:51:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/?p=2943"},"modified":"2020-06-03T08:51:41","modified_gmt":"2020-06-03T06:51:41","slug":"museo-del-lavoro-nella-valle-del-lucido-ilario-bessi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/museo-del-lavoro-nella-valle-del-lucido-ilario-bessi\/?lang=de","title":{"rendered":"Museo del lavoro nella Valle del Lucido &#8220;Ilario Bessi&#8221;"},"content":{"rendered":"<div class=\"row\"><div class=\"span3\">\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-934 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/logo11-museodellavoro.jpg\" alt=\"\" width=\"202\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/logo11-museodellavoro.jpg 202w, https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/logo11-museodellavoro-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/logo11-museodellavoro-160x160.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"span9\">\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/maps.google.it\/maps?q=44.166783,10.152792&amp;num=1&amp;hl=it&amp;ie=UTF8&amp;t=p&amp;ll=44.167922,10.154028&amp;spn=0.015392,0.034246&amp;z=14&amp;output=embed\" width=\"100%\" height=\"250\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><br \/>\n<small><\/small><\/p>\n<\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"toggle style4\"><div class=\"toggle-title \"><div class=\"status-icon fright\"><i class=\"fa fa-plus\"><\/i><\/div><span><i class='icon fa fa-map-marker'><\/i> Adresse<\/span><\/div><div class=\"toggle-inner\">Via Buca, 9 - Loc. Equi Terme - Fivizzano<\/div><\/div>\n<div class=\"toggle style4\"><div class=\"toggle-title \"><div class=\"status-icon fright\"><i class=\"fa fa-plus\"><\/i><\/div><span><i class='icon fa fa-mobile'><\/i> Kontakte<\/span><\/div><div class=\"toggle-inner\">CEA Lunigiana Sostenibile - Cell. 338 5814482<br \/>\nsegreteria@lunigianasostenibile.it - www.lunigianasostenibile.it<br \/>\nsito web: <a href=\"https:\/\/www.grottediequi.it\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.grottediequi.it<\/a><\/div><\/div>\n<div class=\"toggle style4\"><div class=\"toggle-title \"><div class=\"status-icon fright\"><i class=\"fa fa-plus\"><\/i><\/div><span><i class='icon fa fa-clock-o'><\/i> \u00d6ffnungszeit<\/span><\/div><div class=\"toggle-inner\">Aktuelle Fahrpl\u00e4ne finden Sie auf der offiziellen Website grottediequi.it<\/p>\n<\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<span class='dropcap dropcap-square'>W<\/span>arum in Monzone ein Museum der Arbeit?<br \/>\nDas Valle del Lucido und das historisch wichtige Zentrum Monzone waren Zeuge \u00fcberaus vielf\u00e4ltigen Wirtschaft, besonders im Vergleich zu anderen Orten der Region Lunigiana. Die Marmorf\u00f6rderung, die bedingt bereits in der Antike begann \u2013 und die historisch gewachsenen Verbindungen zwischen den Apuanischen Alpen und der See, anfangs Luni, sp\u00e4ter Avenza und Carrara haben dazu beigetragen, dass diese Region an wirtschaftlicher, politischer und sozialer Wichtigkeit gewinnt. Es entstanden entscheidende Verbindungen zu den \u201eL\u00e4ndern des Marmors\u201c \u2013 wie Regionen, die von dieser Industrie leben, genannt werden.<br \/>\nAuch in dieser Region lebten die Menschen wie in den Apuanischen Alpen und den Appenninen von der Landwirtschaft und der Viehzucht. Im 19. Jahrhundert wurde vermehrt Marmor in den Abbaugebieten f\u00fcr wichtige Industrie-Nationen gef\u00f6rdert, so wie es auf dem Berg von Carrara passierte.<br \/>\nAusl\u00e4ndische Unternehmen wie die Walton, Good and Cripps und Equi Valley Marble waren stark daran interessiert, die Marmorvorkommen zu f\u00f6rdern und so entstanden Steinbr\u00fcche, S\u00e4gewerke im Valle del Lucido und besonders in Monzone.<\/p>\n<p>Neben den Steinbr\u00fcchen und der verarbeitenden Industrie entstand ein ganz neues Arbeitsnetzwerk und eine Infrastruktur, vor allem f\u00fcr den Transport von Marmor. Hierunter sticht manches besonders hervor wie die Schwebebahn, die den Marmor von den Steinbr\u00fcchen vom Monte Sagro bis Campocecina transportierte und dabei die Schlucht von Balzone \u00fcberwand, so dass die riesigen Marmorbl\u00f6cke bis zur Stra\u00dfe von Vinca und nach Monzone gebracht wurden. Auch die Zugverbindung von Aulla nach Lucca war dazu gedacht, den Marmor zu transportieren. Neben der Marmorindustrie sind weitere Arbeitsfelder entstanden: Ziegelbrennereien, Kalkbrennereien und Wasserkraftwerke, die gebraucht werden f\u00fcr die hiesige Industrie. Es entstanden des weiteren Steinbr\u00fcche f\u00fcr anderes steinernes Material wie Quarzite. All diese Geschehnisse haben das soziale und kulturelle Gef\u00fcge ins Wanken gebracht und die Verh\u00e4ltnisse zwischen den Bewohnern des Tals, die erst Hirten und Bauern und dann Arbeiter in der modernen Industrie wurden, ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Dies brachte nat\u00fcrlich einige Probleme mit sich und es tauchten neue soziale Ph\u00e4nomene aufgrund der neuen industriellen Lage auf: es entstand eine starke gewerkschaftliche Organisierung und Politisierung der Arbeiter, aus welchen Spannungen, Streitereien, Streike und Kundgebungen sowie eine bis dato in den restlichen Gebieten von Lunigiana unbekannte Auseinandersetzung zwischen den Menschen und anderen Interessensvertretern hervorgingen. Denn hier waren die meisten weiterhin Bauern.<\/p>\n<p>Das Anliegen des Museum der Arbeit<br \/>\nDie \u201eMission\u201c des Museums im Valle del Lucido ist die Dokumentation, Rekonstruktion und Wertsch\u00e4tzung der spezifischen und einzigartigen modernen Geschichte im Valle del Lucido und in Monzone. Hier sind die dringenden Anliegen der Industrie und Arch\u00e4ologie sehr pr\u00e4sent in der Struktur der Stadt. Es geht beim Museumsbesuch um folgende Fragen: Wie viel erz\u00e4hlen die S\u00e4gewerke, die Kraftwerke, die Kanalisation des Wassers, die verlassenen Steinbr\u00fcche, die verschiedenen Industrien und die \u00d6fen uns von der Vergangenheit?<br \/>\nBei dem Rundgang, der gerade entwickelt wird geht es um arch\u00e4ologische und industrielle Aspekte. Der Rundgang gibt anhand einer didaktische Route und der Besichtigung der Orte der verarbeitenden Insutriezweige einen tiefen Einblick in die Eigenschaften und Ph\u00e4nomene, die im Valle del Lucido aufgekommen sind, und wie sie sich entwickelt haben.<br \/>\nAnhand von Rekonstruktionen soll den Besuchern die M\u00f6glichkeit gegeben werden, sich in die jeweilige Zeit hinein zu versetzen und die Auseinandersetzung nachzuvollziehen, auch hinsichtlich der Zusammenst\u00f6\u00dfe im Valle del Lucido. Hierbei geht es um einen Zeitraum vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Aufkommen des Faschismus und weiteres. Es geht darum, die besondere pers\u00f6nliche Identit\u00e4t der Bewohner darzustellen und somit eine Idee zu bekommen \u00fcber einen wichtigen Teil dieser Region.<br \/>\nDas Museum stellt einen wertvollen Pluspunkt des \u00d6komuseums von Lunigiana dar.<\/p>\n<p>Der Ausstellungsrundgang<br \/>\nDer Rundgang beginnt im ersten Raum (Titel: Per millenni pastori e contadini \/ Jahrtausende lang Hirten und Bauern) werden die wirtschaftlichen T\u00e4tigkeiten vor der Industrialisierung mithilfe von Fotografien, Zeichnungen und kleinen Modellen dargestellt. Im zweiten Ausstellungsraum (Titel: Poi cavatori \/ Sp\u00e4ter Steinhauer) begegnet der Besucher der ersten Phase der Industrialisierung. Die Themen sind: die ersten Steinbr\u00fcche mit Marmor oder Quarziten, die Seilbahn sowie die Entstehung der Arbeiterkultur, welche die damalige Gesellschaft entscheidend ver\u00e4nderte.<br \/>\nDer dritte Raum (Titel: Con ingegno e con fierezza \/ Mit Genie und Stolz) widmet sich dem Menschen und seinem Talent sich zu verbinden, zu bauen und Werkzeuge herzustellen bis im gro\u00dfen Ma\u00dfstab. Mithilfe eines Modelles der Seilbahn von Balzone und einer Dokumentation der Eisenbahnstrecke wird didaktisch vermittelt, wie geniale Werke in der aktivsten und produktivsten Phase in dem Valle del Lucido entstanden. Hier werden auch die sozialen, politischen, religi\u00f6sen Beziehungen sowie die spielerischen Begegnungen zwischen M\u00e4nnern und Frauen zur damaligen Zeit veranschaulicht.<\/p>\n<p>Der vierte Ausstellungsraum (Titel: La Memoria del lavoro\/ das Ged\u00e4chtnis der Arbeit) ist f\u00fcr kleinere kulturelle Zusammentreffen sowie Vorf\u00fchrungen von audiovisuellem Material konzipiert. Hier kommen die \u00dcberlebenden (die \u00c4lteren) zu Wort und der Besucher hat die M\u00f6glichkeit in damalige Zeitungen, Musikst\u00fccke, Lieder und Stimmen der Gewerkschaftswelt, sozialistische, popul\u00e4re, katholische und kommunistische Standpunkte einzutauchen. Dies ist aufgrund der so speziellen politischen Auseinandersetzungen in der Region Lunigiana besonders interessant. Von hohem Wert ist die Wiedergewinnung des Filmes \u201eLa catena dell\u2019odio\u201c mit der Schauspielerin Ursula Andress als Hauptdarstellerin. Ein Schwarzwei\u00dffilm, der in den Abbaugruben mit den dortigen Arbeitern gedreht wurde. Der Film, vom Regisseur Paolo Costa aus dem Jahr 1953, erz\u00e4hlt meisterhaft vom damaligen Leben, den Gefahren und den Schwierigkeiten, die beim Arbeiten in den Abbaugruben auftraten. Somit stellt der Film ein wertvolles historisches, soziales und anthropologisches Zeitdokument des Valle del Lucido dar. In diesem letzten Raum befindet sich die Datenbank zum Thema Arbeit und hier werden Dokumentarfilme, audiovisuelle Zeugnisse, Fotografien, CDs und DVDs zum Thema Arbeit gesammelt.<\/p>\n<p>Die didaktischen Mittel<br \/>\nDie Vermittlungswege sind sehr vielf\u00e4ltig:<br \/>\n1. Die Objekte mit besonderer Symbolkraft und aussagekr\u00e4ftig zum Thema Arbeit auf dem Land und in der Industrie.<br \/>\n2. Fotografien und Plakatleinw\u00e4nde in schwarz-wei\u00df zu den Eigenschaften der Arbeit aus dem Archiv des wichtigen Fotografen Ilario Bessi aus Carrara und dem Archiv Oreste Orlandini aus Monzone und dem Fotoarchiv \u201eGiovanni Gargiolli\u201c aus der Stadtbibliothek aus Fivizzano<br \/>\n3. Modelle der Seilbahn von Balzone, die sich z.T. bewegen, sowie von Maschinen, Fabriken und Produktionsprozessen<br \/>\n4. Das gesamte audiovisuelle Material auf DVD und CD sowie digitale Medientr\u00e4ger<br \/>\n5. Die Ger\u00e4uschkulissen in einigen R\u00e4umen vermitteln konkrete Eindr\u00fccke wie beispielsweise die Ger\u00e4usche der S\u00e4gewerke, der vorbeifahrenden Z\u00fcge usw.<br \/>\n6. Die Ausstellungsrundg\u00e4nge entlang der didaktischen und allgemein verst\u00e4ndlichen Paneele<\/p>\n<p>Das Museum befindet sich vor\u00fcbergehend in der N\u00e4he des Museums der H\u00f6hlen in Equi Terme.<br \/>\nHier finden Sie die aktuellen \u00d6ffnungszeiten: www.grottediequi.it\/visite-e-tariffe\/<br \/>\nInformation : info@comune.fivizzano.ms.it \u2013 \u2028altereco@lunigianasostenibile.it<br \/>\nTel. 0585\/942152 (Francesco Leonardi) 338 5814482 (AlterEco) \u2013 Kostenpflichtiger Eintritt mit einem Ticket, g\u00fcltig auch f\u00fcr die H\u00f6hlen von Equi terme.<\/p>\n<div class=\"hr dashed_light\" style=\"margin:15px 0px !important;\"><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div>\n<div class='video-embed'><div><iframe src='\/\/www.youtube.com\/embed\/sduwjczlsq0?HD=1;rel=0;showinfo=0' width='500' height='300' class='iframe'><\/iframe><\/div><\/div>\n<div class=\"hr dashed_light\" style=\"margin:15px 0px !important;\"><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div>\n<div class=\"row-fluid\"><div class=\"span4\"><div class=\"blog-item\"><figure class=\"thumbnail\"><img src=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/logo-reloaded43-470x240.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure><div class=\"blog-item-description\"><h6><a href=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/musei-in-valigia-reloaded-edition-il-gioco-del-sistema-museale-e-finalmente-in-versione-web\/\" title=\"Musei in valigia reloaded edition: il gioco del Sistema Museale \u00e8 finalmente in versione web!\">Musei in valigia reloaded edition: il gioco del Sistema Museale \u00e8 finalmente in versione web!<\/a><\/h6><div class=\"date\"><span>Febbraio 9, 2022<\/span><\/div><div class=\"blog-item-excerpt\"><p>NOVIT\u00c0! Da oggi sar\u00e0 possibile viaggiare virtualmente alla scoperta dei musei di Terre dei Malaspina e delle Statue Stele accompagnati da guide speciali che ci affiancheranno nella risoluzione di quiz e giochi.<\/p>\n<p>Non solo la versione on line del gioco distribuito. <a class=\"more\" href=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/musei-in-valigia-reloaded-edition-il-gioco-del-sistema-museale-e-finalmente-in-versione-web\/\">continua a leggere...<\/a><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"span4\"><div class=\"blog-item\"><figure class=\"thumbnail\"><img src=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/bitmap3-470x240.png\" alt=\"\"\/><\/figure><div class=\"blog-item-description\"><h6><a href=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/con-la-corona-in-testa-i-musei-da-colorare\/\" title=\"\u201cColorare\u201d i musei \u201cCon la corona in testa\u201d\">\u201cColorare\u201d i musei \u201cCon la corona in testa\u201d<\/a><\/h6><div class=\"date\"><span>Aprile 23, 2020<\/span><\/div><div class=\"blog-item-excerpt\">Un progetto per imparare e conoscere virtualmente i musei del sistema provinciale \u201cTerre dei Malaspina e delle statue stele\u201d\n<p>Massa, 23 aprile 2020<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n \nI tempi dettati dal Coronavirus ci consentono, con un gioco di parole, di avere pi\u00f9 tempo da dedicare. <a class=\"more\" href=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/con-la-corona-in-testa-i-musei-da-colorare\/\">continua a leggere...<\/a><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Un progetto per imparare e conoscere virtualmente i musei del<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1418,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"gallery","meta":{"footnotes":""},"categories":[86],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2943"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2943"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2943\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2945,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2943\/revisions\/2945"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1418"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2943"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2943"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2943"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}