{"id":2908,"date":"2020-06-03T09:43:58","date_gmt":"2020-06-03T07:43:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/?p=2908"},"modified":"2020-06-03T09:43:15","modified_gmt":"2020-06-03T07:43:15","slug":"museum-fuer-statuenmenhire-in-der-region-lunigiana-augusto-cesare-ambrosi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/museum-fuer-statuenmenhire-in-der-region-lunigiana-augusto-cesare-ambrosi\/?lang=de","title":{"rendered":"Museum f\u00fcr Statuenmenhire in der Region Lunigiana &#8220;Augusto Cesare Ambrosi&#8221;"},"content":{"rendered":"<div class=\"row\"><div class=\"span3\">\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-897 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/logo01-piagnaro.jpg\" alt=\"logo museo statue stele lunigianesi\" width=\"202\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/logo01-piagnaro.jpg 202w, https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/logo01-piagnaro-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/logo01-piagnaro-160x160.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"span9\">\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/maps.google.com\/maps?q=44.380082,9.88146&amp;num=1&amp;t=p&amp;ie=UTF8&amp;ll=44.378901,9.884005&amp;spn=0.015336,0.034246&amp;z=14&amp;output=embed\" width=\"100%\" height=\"250\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><br \/>\n<small><\/small><\/p>\n<\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"toggle style4\"><div class=\"toggle-title \"><div class=\"status-icon fright\"><i class=\"fa fa-plus\"><\/i><\/div><span><i class='icon fa fa-map-marker'><\/i> Adresse<\/span><\/div><div class=\"toggle-inner\"> Castello del Piagnaro - Pontremoli. Zugang mit dem Aufzug von der Porta Parma<\/div><\/div>\n<div class=\"toggle style4\"><div class=\"toggle-title \"><div class=\"status-icon fright\"><i class=\"fa fa-plus\"><\/i><\/div><span><i class='icon fa fa-mobile'><\/i> Kontakte<\/span><\/div><div class=\"toggle-inner\">tel. 0187831439<br \/>\nEmail: info@statuestele.org<br \/>\nsito web: <a href=\"https:\/\/www.statuestele.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.statuestele.org<\/a><\/div><\/div>\n<div class=\"toggle style4\"><div class=\"toggle-title \"><div class=\"status-icon fright\"><i class=\"fa fa-plus\"><\/i><\/div><span><i class='icon fa fa-clock-o'><\/i> \u00d6ffnungszeit<\/span><\/div><div class=\"toggle-inner\">Aktuelle Fahrpl\u00e4ne finden Sie auf der offiziellen Website statuestele.org<br \/>\n<\/div><\/div>\n<span class='dropcap dropcap-square'>D<\/span>as Museum f\u00fcr Statuenmenhire in der Region Lunigiana hat seinen Sitz in der Piagnaro-Festung in Pontremoli. Die \u00fcberaus faszinierende Sammlung des Museums stellt eine der beachtlichsten Vorkommen der europ\u00e4ischen Megalithkultur dar (Bausteine f\u00fcr Grab- und Kultanlagen). Die Statuenmenhire, abstrakte m\u00e4nnliche und weibliche Figuren, wurden zwischen dem vierten und ersten Jahrtausend v. Chr. aus Sandstein gemei\u00dfelt und stellen noch heute ein ungel\u00f6stes R\u00e4tsel dar. Das Museum f\u00fcr Statuenmenhire in der Region Lunigiana ist in Italien das bedeutendste seiner Art. Dies aufgrund der beachtlichen Anzahl an Ausstellungsst\u00fccken sowie der Dokumentation an den Fundstellen und \u00fcber das bearbeitete Rohmaterial sowie die zur Verf\u00fcgung stehenden Informationen \u00fcber die Bearbeitungstechniken, die Geschichte und das Leben der damaligen Gesellschaft, welche die Statuenmenhire erschuf. Der Eintritt beinhaltet sowohl den Museumsbesuch als auch den Besuch der Piagnaro-Festung.<\/p>\n<p>Geschichte<br \/>\nDas Museum f\u00fcr Statuenmenhire in der Region Lunigiana befindet sich seit 1975 innerhalb den eindrucksvollen Mauern der Piagnaro-Festung. Die Entstehung des Museums geht auf die leidenschaftliche und vorausschauende Arbeit des Professors Augusto Cesare Ambrosi zur\u00fcck. Dieser setzte sich nach den Forschungen in den f\u00fcnfziger und sechziger Jahre und der Entstehung der ersten architektonischen Sammlung daf\u00fcr ein, dass die Stelen an einem passenden Ort in Pontremoli gesammelt werden. Die Neugestaltung des Museums im Jahre 2015 auf einer Ausstellungsfl\u00e4che, die fast doppelt so gro\u00df ist wie vorher, erh\u00f6ht die Faszination und die Wirkungskraft der Stelen und wird bereichert durch moderne multimediale Informationen.<\/p>\n<p>Museumssitz<br \/>\nDie Piagnaro-Festung befindet sich auf einem H\u00fcgel, der die Altstadt von Pontremoli pr\u00e4gt und neben der Mauer und den T\u00fcrmen fester Bestandteil der Verteidigungsanlage der mittelalterlichen Ortschaft war. Um das Jahr Tausend stellte diese Anlage, die zum Zweck der Verteidigung und zur Stra\u00dfenkontrolle diente, in einigen F\u00e4llen den letzten Schutzwall f\u00fcr die Bewohner der Stadt Pontremoli dar. Der Name der Festung geht auf das Wort \u201epiagne\u201c zur\u00fcck, eine Sandsteinplatte, die in Lunigiana traditionell zur Dachdeckung genutzt wurde und noch heute in der Anlage zu finden ist.<br \/>\nLange wurde die Anlage f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke oder als Kaserne genutzt, sp\u00e4ter als Schule und nachfolgend als Wohnsitz. Nach einer Zeit des Leerstandes wurde die Anlage in den drei\u00dfiger Jahren dank verschiedenen Restaurierungsprojekten gesamtheitlich wieder in Stand gesetzt. Neben dem Museum befindet sich im Innern der Festung au\u00dferdem ein Empfangsort f\u00fcr die Pilgerer der Via Francigena.<\/p>\n<p>Weitere Informationen<br \/>\nPontremoli liegt im \u00e4u\u00dfersten Norden der Toskana, am Fu\u00dfe des Apennins, in einer strategischen Lage entlang der Via Franicgena. In Aufzeichnungen \u00fcber die Reise des Sigerich wurde die Stadt als 31. Station seiner Route erw\u00e4hnt und war zwischen dem zw\u00f6lften und dreizehnten Jahrhundert eine mittelalterliche Kommune. Friedrich II. gab ihr den Titel: Tor zur Toskana.<\/p>\n<p>DIE FESTUNG: Der jetzige architektonische Baukomplex, Ergebnis vermehrter Ausbau- und Wiederaufbauarbeiten, ist gepr\u00e4gt von einem eindrucksvollen Turm (Anfang f\u00fcnfzehntes Jahrhundert), der sich an der h\u00f6chsten Stelle der Erhebung befindet und die gesamte Festung charakterisiert und immer noch auf den damaligen Eingang mit Zugbr\u00fccke schlie\u00dfen l\u00e4sst. Gegen\u00fcber des Turms liegt ein gro\u00dfer Fabrikkomplex, der fr\u00fcher als Kaserne genutzt wurde. Der \u00fcbrige Teil der Festung besteht aus Verteidigungsanlagen, die aus dem sechsten und siebten Jahrhundert stammen und f\u00fcr den Gebrauch von Gesch\u00fctzen und Feuerwaffen konzipiert wurden. Der gro\u00dfe Hof ist umgeben von m\u00e4chtigen Schutzw\u00e4llen, die mit verbindenden Rampen ausgestattet sind sowie mit Wehrt\u00fcrmen an den Ecken.<\/p>\n<p>Die Statuenmenhire: Die Stelen, r\u00e4tselhafte Bilder in Stein gehauen, die dem vierten bis ersten Jahrtausend vor Christus entstammen, bilden die wichtigste Sammlung pr\u00e4historischer Skulpturen in Europa. Alle sind aus Sandstein gestaltet und haben eine charakteristische abgerundete Kopfform, wobei die Gesichtsz\u00fcge in U-Form eingemei\u00dfelt wurden. Sie stellen M\u00e4nner und Frauen dar, die mit verschiedensten Waffen ausgestattet oder f\u00fcr die Kupfersteinzeit und die Eisenzeit typischen Ornamenten verziert sind. Sie wurden in drei typologische Gruppen eingeteilt (A, B und C) und werden in einem halbdunklen Ausstellungsraum unter Lichtstrahlen, welche die anatomische Beschaffenheit und die Details der Stelen hervorheben, ausgestellt. So entsteht eine besonders stimmungsvolle Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>Weitere Angebote<br \/>\nDas Museum verf\u00fcgt \u00fcber R\u00e4umlichkeiten, die f\u00fcr Konferenzen, Tagungen und kulturelle Begegnungen zur Verf\u00fcgung stehen sowie \u00fcber einen Bildungssaal (Aula del Patrimonio), der von der \u00f6rtlichen Schule ausgestattet wurde. Es besteht die M\u00f6glichkeit, Veranstaltungen, Ausstellungen und Theaterauff\u00fchrungen im Innern der Festung zu organisieren. Das Museum und die Festung bieten f\u00fcr Gruppen von Erwachsenen und Sch\u00fclergruppen eine gro\u00dfe Auswahl an F\u00fchrungen, wissensvermittelnde Workshops sowie thematische Touren in der Stadt und der Umgebung an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"hr dashed_light\" style=\"margin:15px 0px !important;\"><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div>\n<div class=\"row-fluid\"><div class=\"span4\"><div class=\"blog-item\"><figure class=\"thumbnail\"><img src=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/logo-reloaded43-470x240.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure><div class=\"blog-item-description\"><h6><a href=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/musei-in-valigia-reloaded-edition-il-gioco-del-sistema-museale-e-finalmente-in-versione-web\/\" title=\"Musei in valigia reloaded edition: il gioco del Sistema Museale \u00e8 finalmente in versione web!\">Musei in valigia reloaded edition: il gioco del Sistema Museale \u00e8 finalmente in versione web!<\/a><\/h6><div class=\"date\"><span>Febbraio 9, 2022<\/span><\/div><div class=\"blog-item-excerpt\"><p>NOVIT\u00c0! Da oggi sar\u00e0 possibile viaggiare virtualmente alla scoperta dei musei di Terre dei Malaspina e delle Statue Stele accompagnati da guide speciali che ci affiancheranno nella risoluzione di quiz e giochi.<\/p>\n<p>Non solo la versione on line del gioco distribuito. <a class=\"more\" href=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/musei-in-valigia-reloaded-edition-il-gioco-del-sistema-museale-e-finalmente-in-versione-web\/\">continua a leggere...<\/a><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"span4\"><div class=\"blog-item\"><figure class=\"thumbnail\"><img src=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/ggeepppontre-470x240.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure><div class=\"blog-item-description\"><h6><a href=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/giornate-europee-del-patrimonio-2021-al-castello-del-piagnaro\/\" title=\"&#8220;Giornate Europee del Patrimonio 2021&#8221; al castello del Piagnaro\">&#8220;Giornate Europee del Patrimonio 2021&#8221; al castello del Piagnaro<\/a><\/h6><div class=\"date\"><span>Settembre 23, 2021<\/span><\/div><div class=\"blog-item-excerpt\"><p>SABATO 25 E DOMENICA 26 SETTEMBRE in occasione delle GIORNATE EUROPEE DEL PATRIMONIO 2021 \u201cPatrimonio culturale: TUTTI inclusi!\u201d<\/p>\n<p>Il Castello del Piagnaro di Pontremoli ospita l'evento \u201cLa danza racconta la storia ed i luoghi del patrimonio\u201d<\/p>\n<p>Nella splendida cornice del Castello del. <a class=\"more\" href=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/giornate-europee-del-patrimonio-2021-al-castello-del-piagnaro\/\">continua a leggere...<\/a><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"span4\"><div class=\"blog-item\"><figure class=\"thumbnail\"><img src=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/FotovisitaSchmidt-470x240.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure><div class=\"blog-item-description\"><h6><a href=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/il-direttore-delle-gallerie-degli-uffizi-di-firenze-in-visita-a-pontremoli\/\" title=\"Il Direttore delle Gallerie degli Uffizi di Firenze in visita a Pontremoli\">Il Direttore delle Gallerie degli Uffizi di Firenze in visita a Pontremoli<\/a><\/h6><div class=\"date\"><span>Settembre 10, 2021<\/span><\/div><div class=\"blog-item-excerpt\"><p>Giornata significativa quella di mercoled\u00ec 8 settembre per il Comune di Pontremoli, che con tutti gli onori del caso, ha accolto il Direttore delle Gallerie degli Uffizi di Firenze, il dott. Eike Schmidt. Un pomeriggio davvero unico, organizzato dal Sindaco. <a class=\"more\" href=\"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/il-direttore-delle-gallerie-degli-uffizi-di-firenze-in-visita-a-pontremoli\/\">continua a leggere...<\/a><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Giornata significativa quella di mercoled\u00ec 8 settembre per il Comune<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":997,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"gallery","meta":{"footnotes":""},"categories":[86],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2908"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2908"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2908\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2911,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2908\/revisions\/2911"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/media\/997"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2908"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2908"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museimassacarrara.it\/musk1\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2908"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}